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ALPMA erwartet Jubiläumsjahr auf hohem Niveau

Anspruchsvolle Projekte und Innovationen beflügeln das Geschäft

Bei der diesjährigen Betriebsversammlung feierten Geschäftsführung und Mitarbeiter der ALPMA ein weiteres, erfolgreiches Geschäftsjahr. Die Spezialisten für Molkerei- und Käsereianlagen aus Rott am Inn konnten ihre Position als Marktführer in strategisch wichtigen Märkten ausbauen und erzielten einen Umsatz, der etwa auf dem Niveau des Rekordjahrs 2015 liegt. Auch die Aussichten für das kommende Jahr sind positiv. 2017 feiert das Unternehmen zudem sein 70-jähriges Bestehen.

Das vergangene Jahr war für die ALPMA ein gleichermaßen arbeits- wie erfolgreiches Jahr. In bester Laune zeigten sich deshalb die rund 600 Mitarbeiter und die ALPMA-Geschäftsleitung bei ihrer diesjährigen Betriebsversammlung Mitte Dezember: „Wir können alle mit Stolz auf dieses Jahr zurückblicken!“, zog Geschäftsführer Frank Eberle in seinem Rückblick Bilanz. „Trotz weltweiter Krisen werden wir 2016 mit einem ähnlich guten Ergebnis wie 2015 abschließen. Das ist nicht selbstverständlich und nur Ihnen und Ihrem großen Einsatz zu verdanken!“

Stark in angestammten und neuen Märkten

Neben den europäischen Stammmärkten trugen dabei insbesondere neue Kundenprojekte in Nord- und Mittelamerika dazu bei, dass APLMA seine Position als Weltmarktführer für Käserei-, Schneide- und Verpackungstechnik weiter festigen konnte. „Wir sind in all unseren Geschäftsbereichen führend und der erste Ansprechpartner im Markt“, erklärte Geschäftsführer Gisbert Strohn. Er hob besonders das Ergebnis im Bereich Käsereitechnik hervorhob: „Mit einer Betriebsleistung von über 70 Millionen Euro haben wir in dieser Sparte neue Maßstäbe gesetzt und konnten uns so auch wichtige Projekte für die kommenden Jahre sichern.“ So wurde 2016 unter anderem in Frankreich die weltweit größte Weichkäserei erfolgreich in Betrieb genommen.

Auch sonst stehen die Zeichen gut für ALPMA: „Aufgrund hoher Wachstumsraten in den Marktsegmenten Spezialitäten, Weich- und Weißkäse bauen viele Bestandbestriebe ihre Kapazitäten aus. Dabei sind kosteneffiziente Lösungen gefragt, wie wir sie bei ALPMA seit Jahrzehnten erfolgreich entwickeln und umsetzen“, betonte Strohn. „Unser Dank gebührt deshalb allen Mitarbeitern, die weltweit für ALPMA im Einsatz sind. Vor allem den Kollegen, die jetzt noch auf Hochtouren arbeiten und erst kurz vor Weihnachten nach Hause zu Ihren Familien kommen werden.“

Dynamisch ins Jubiläumsjahr

Die Aussichten für das Jubiläumsjahr 2017 sind deshalb schon jetzt gut, die Auftragsbücher bereits gut gefüllt. Im kommenden September feiert ALPMA sein 70-jähriges Bestehen. „Das werden wir entsprechend feiern“, betonte Strohn. „ALPMA ist eine echte Erfolgsgeschichte – und die wollen wir auch in Zukunft fortschreiben.“ Das Unternehmen setzt deshalb nicht nur auf Innovation und den kontinuierlichen Ausbau seines Angebots, sondern auch auf die Weiterentwicklung der eigenen Belegschaft. So hat das Unternehmen derzeit rund 70 Auszubildende – Nachwuchsförderung, die sicher stellen soll, dass ALPMA künftig auch weiter über die nötigen Fachkräfte verfügt. Unter den Auszubildenden sind dabei mehrere Flüchtlinge. „Die Integration von jungen und qualifizierten Arbeitskräften hat bei ALPMA Tradition. Indem wir jungen Talenten eine Chance geben, leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer aktiven Zukunftsgestaltung“, hob Strohn hervor.