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Gute Geschäfte krönen Jubiläumsjahr bei ALPMA

Erfolgreiche Großprojekte und innovative Maschinenlösungen bescheren gute Stimmung auf Betriebsversammlung

Auf ihrer jährlichen Betriebsversammlung kurz vor Weihnachten zogen Betriebsrat und Geschäftsführung der ALPMA Alpenland Maschinenbau GmbH einmal mehr eine positive Bilanz des nun ablaufenden Geschäftsjahres. Zum einen konnte der Spezialist für Molkerei- und Käsereianlagen 2017 an die starken Umsatzzahlen aus dem Vorjahr nahtlos anknüpfen. Zum anderen feierte ALPMA im September ihr 70-jähriges Firmenjubiläum, an dem über 200 geladene Gäste aus aller Welt teilnahmen und darüber hinaus über 4.500 Interessierte aus der Region die Gelegenheit nutzten einen Blick in  Büroräume und Produktion  zu werfen.  Auch ins neue Jahr startet der Weltmarktführer für Käsereitechnik optimistisch: der Auftragsbestand ist im langjährigen Vergleich gut, bietet aber auch die Chance das eine oder andere Projekt noch kurzfristig realisieren zu können.

„Äußerst ereignisreich“ sei das Jahr 2017 gewesen, berichtete Geschäftsführer Frank Eberle den rund 500 ALPMA-Mitarbeitern auf der Betriebsversammlung am vergangenen Freitag. Und in der Tat: Grund zum Feiern gab es für den Hersteller von Molkerei- und Käsereianlagen 2017 genug. Dank zahlreicher Großprojekte, zum Beispiel für Kunden in den USA, Mexiko  und Japan, setzt das Unternehmen seinen wirtschaftlichen Erfolgskurs auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre fort. „Wir freuen uns sehr, dass wir trotz vieler politischer Unsicherheiten auf der Welt und eines stark schwankenden Milchpreises unsere Entwicklung fortsetzen konnten“, resümiert Eberle. „Ein besonderer Dank gilt dabei Ihnen, unseren Mitarbeitern. Ohne Sie und Ihren unermüdlichen Einsatz hätten wir das alles nie erreicht. Ihre Flexibilität und Expertise machen den wesentlichen Unterschied im weltweiten Wettbewerb – darauf sind wir und können Sie wirklich stolz sein.“

Seit 70 Jahren SpitzentechnologieDer Höhepunkt des Geschäftsjahres 2017 bildete für ALPMA dabei der Festakt im September zum 70-jährigen Bestehen. Bei strahlendem Sonnenschein hielt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eine Festrede vor den rund 200 geladenen Gästen, in der sie unter anderem die starken regionalen Wurzeln des „Global Players“ hervorhob.

„Spitzentechnologie made in Germany“ sei von ihrer Gründung bis heute das Markenzeichen von ALPMA, hob ALPMA-Geschäftsführer Gisbert Strohn auch am Freitag auf der Betriebsversammlung noch einmal hervor: „Mit unserem Portfolio bieten wir unseren Kunden weltweit ein denkbar breites Spektrum an hochautomatisierten Komplettlösungen an – von der Milchverarbeitung bis zur Käseverpackung. Dieses Angebot und unsere Expertise sind in dieser Form einzigartig – und wir werden auch in den kommenden Jahren daran arbeiten, diese Spitzenposition weiter auszubauen.“

 Chancen eröffnet dabei auch die Digitalisierung, mit der die Käsereiexperten zum Beispiel ihr Serviceportfolio bei der Wartung von installierten Anlagen ausbauen können – Stichwort Industrie 4.0. „Mit diesen neuen Technologien rücken wir noch näher an unsere weltweiten Kunden heran und werden auf dieser Basis zukünftig ganz neue, zusätzliche Dienstleitungen und Produkte anbieten“, erklärte Strohn. Ein Höhepunkt des kommenden Jahres 2018 wird in dieser Hinsicht die wichtige Branchenmesse Anuga FoodTec in Köln im März sein, auf der die neuesten Trends und  innovative Lösungen   vorgestellt werden. Doch nicht nur neue Technologien, auch neue Märkte nimmt ALPMA 2018 in den Fokus. „Wir blicken zum Beispiel verstärkt nach Indien, wo wir uns durch erfolgreiche Erstprojekte inzwischen einen sehr guten Namen gemacht haben“, so Strohn. Dank dieser Perspektiven sei ALPMA für das kommende Jahr gut aufgestellt, auch wenn die Auftragslage insgesamt vergleichsweise  nicht ganz auf dem Vorjahresniveau liege.

Feierlicher Jahresabschluss
Bei den Weihnachtsfeierlichkeiten  wurde auch die soziale Seite von ALPMA deutlich. So wurde in diesem Jahr eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an die Björn-Schulz-Stiftung übergeben. Die Stiftung in Gstadt am Chiemsee ermöglicht es schwerst- und unheilbar kranken Kindern auf dem Irmengard-Hof eine Auszeit vom Alltag zu bekommen und neue Kraft zu sammeln. Um die Spende zu sammeln, hat ALPMA in diesem Jahr auf den Versand von Weihnachtsgeschenken verzichtet und den Betrag, der zu den 70-Jahr-Feierlichkeiten von Kunden gespendet wurde, obendrein noch großzügig aufgerundet.

Zu Ehren kamen am vergangenen Freitag auch die langjährigen Mitarbeiter von ALPMA. Senior-Chef Gottfried Hain würdigte Gruner Karl-Heinz, Hanslmeier Sebastian, Höß  Johann und Leonard Wolfgang für ihre 40-jährige Betriebszugehörigkeit. „ALPMA ist und bleibt ein Familienunternehmen, das tief in unserer Region verwurzelt ist“, hob Hain dabei hervor. „Das zeigt sich gerade auch daran, dass uns die Mitarbeiter über so lange Zeit die Treue halten. Herzlichen Dank dafür!“