Fachinformatiker/-in mit Fachrichtung Systemintegration

  • beraten, unterstützen und informieren Anwender bei der Auswahl und dem Einsatz von Rechnern und Netzwerken
  • installieren und betreiben Netzwerke
  • installieren Anforderungsgerechte Rechnersysteme und übergeben diese an den Kunden
  • analysieren und beseitigen von auftretenden Problemen bei Rechnern und Netzwerken
  • erstellen von Dokumentationen wie Systemdokumentation, Bedienerhandbuch, Onlinehilfen
  • präsentieren Systemlösungen
  • schulen von Anwendern
  • planen und installieren Systeme
  • führen Service/Support sowie Rechenzentrums-/Netzwerkbetrieb durch

Anforderungen an auszubildende Fachinformatiker/-innen Systemintegration

  • Mittlere Reife oder Abitur
  • Technische Begabung
  • PC- und Netzwerkaffinität

Ablauf:

Regelausbildungsdauer: 3 Jahre
Berufsschule: Staatliche Berufsschule Traunstein

Nach einer einmonatigen Einführung in die Organisation und Abläufe der ALPMA ist der/die Auszubildende zum Fachinformatiker für die Dauer von 18 Monaten in verschiedenen kaufmännischen und verwaltenden Bereichen tätig. Ein einwöchiger Aufenthalt in der Lehrwerkstatt gibt dem/der Auszubildenden zudem einen Einblick in die Metallbearbeitung.

Der Ausbildungsplan richtet sich nach dem Rahmenstoffplan der Berufsschule. Üblich sind ein- bzw. zweimonatige Aufenthalte in den Abteilungen.
In den restlichen 18 Monaten werden dem/der Fachinformatiker/-in die fachspezifischen Fähigkeiten und Kenntnisse in der IT-Abteilung vermittelt.

Über die betrieblichen Tätigkeiten und den Berufsschulunterricht ist im wöchentlichen Rhythmus ein Berichtsheft zu führen. Auf die Zwischenprüfung und Abschlussprüfung wird durch Übungsaufgaben vorbereitet. Der/die Auszubildende zum Fachinformatiker hat als Bestandteil der mündlichen Prüfung eine Projektarbeit abzugeben. Mit Bestehen der mündlichen Prüfung ist die Ausbildung abgeschlossen.