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Qualität von Anfang an – Anlagenbau in Dresden
Prozesstechnik Anlagen
ALPMA Molkeveredelung
Bei der Käseherstellung geht der größere Volumenstrom der verarbeiteten Milch in die Molke. ALPMA entwickelt und realisiert dazu wirtschaftlich interessante, innovative Applikationen zur Flüssigverwertung der Molke, ohne den Umweg über eine Pulverherstellung.

Beispiele realisierter Technologien:
  • Einsatz von flüssigem Molkenproteinkonzentrat (LWPC) in Sauermilchprodukten (Reduzierung der Zugabe von Magermilch- oder WPC-Pulver)
  • Verwendung von partikuliertem Molkenproteinkonzentrat, ALPMA CreamoProt, bei der Herstellung von Weich- und Schnittkäse (deutliche Erhöhung der Ausbeute durch reduzierten Milcheinsatz)
  • Teilentmineralisierung von Süß- und Sauermolke durch Nanofiltration (Erhöhung der Wertigkeit von Molkenkonzentraten)
  • Konzentrierung von Molke durch Umkehrosmose (Reduzierung des Transportvolumens oder Kapazitätserhöhung des Eindampfers)

Anlage zur Herstellung von partikulierten Molkenprotein (PWPC)

Vollautomatische Anlage – zur Partikulierung von Molkenproteinen mit einer Leistung von 1.000 - 1.500 l/h PWPC 60 zur Verarbeitung in Schnittkäse
UF-Anlage zur Herstellung von LWPC zum Einsatz im Joghurt

Kombinierte vollautomatische UF-/NF-Anlage – zur Herstellung von ca. 1.000 l/h LWPC 60 zur Verarbeitung in Sauermilchprodukten

Referenzen:
  • Österreich: Prozesslinie zur Konzentrierung und Partikulierung von Molkenproteinen zur Einbindung in Weich- und Schnittkäse
  • Deutschland: Ultra-/Diafiltrations-Anlage zur Konzentration von Süßmolkenkonzentrat
  • Deutschland: kombinierte UF-/NF-Anlage zur Konzentration von Süßmolke und UF-Permeat









unsere Niederlassung für Prozesstechnik

weitere Informationen:

PDF Creamoprot
ALPMA CreamoProt
(PDF 1,8 mb)

PDF-icon Innovative Verfahren zur Flüssigverwertung von Molke


PDF-icon Molkeverwertung profitabel und innovativ (PDF 156 kb)


PDF-icon Neue Erfahrungen mit der Partikulierung von Molkenprotein (PDF 380 kb)